Home
Angebot
Welpen
Junghunde
VIDEO ANALYSE
News
Workshops/ Kurse
Wölfe
Galerie / Wissenswertes
Preise/AGB
Qualifikation
Arbeitsweise
Kontakt
   
 
Mit Eintritt der Pubertät( je nach Rasse ca. im 6- 12 Monat) ist die Geschlechtsreife des Hundes erreicht, jedoch nicht das Ende der Jugendentwicklung. Diese kann sich eventuell bis zum 2. oder gar 3. Lebensjahr ausdehnen.

Nicht allein die Geschlechtshormone haben sich geändert, sondern es steigen auch während dieser Zeit die Stresshormone an und Gehirnareale verändern sich. Das bedeutet, dass der Hund, egal ob Hündin oder Rüde, sich noch weiter in einer Veränderung des Nervensystems und des hormonellen Milieus befindet.

Dies äußert sich z.B. in
- verstärkten Reaktionen wie Angst- oder
  Aggressionsverhalten
- verminderte Konzentrationsfähigkeit
- gesteigerte Ablenkbarkeit
- bereits Gelerntes scheint „vergessen“


Die Gefahr ist groß während dieser allgemein so häufig genannten“ Sturm oder Drangzeit“ oder „ Grenzen austesten wollen“ der Versuchung zu erliegen, dass nun die Zeit der positiven Erziehungsmethoden vorbei sei und man dem Verhalten des Hundes nur mit „härteren Maßnahmen“ begegnen könne oder nur noch eine Kastration hilfreich ist.
Dies ist ebenso ein Trugschluss, als wie darauf zu hoffen, dass sich das momentan unerwünschte Verhalten von alleine legen würde.

Ich möchte mit Ihnen den biologisch sinnvolleren Weg gehen und Trainings-
methoden mit vermindertem Stress sowie Stressbewältigung aufzeigen, wodurch sich die Lern.- und Konzentrationsfähigkeit wieder verbessert.